„Bauchtanz ist Hingabe an die Weiblichkeit!“
Der Tanz war eine der ersten Möglichkeiten des frühen Menschen, um mit den wilden Kräften der Natur und dem „Göttlichen“ in Kontakt zu treten.
Tanz war ein heiliges Ritual.
Fruchtbarkeitstänze, Gebärtänze mit ihren starken Beckenbewegungen haben ihre Wurzeln in den Naturreligionen und finden sich in vielen Kulturen.
Der Orientalische Tanz war in seinem Ursprung ein Tanz unter Frauen und entspricht dem weiblichen Körper. Weiche und fließende Bewegungen wechseln sich ab mit kraftvollen Hüftschwüngen und Shimmys (Zittern).
Der Tanz ist erdverbunden, energetisch und anmutig. Die Isolationstechnik fördert die Körperintelligenz (z.B. schwungvolle Beckenbewegungen bei ruhigem Oberkörper und sanften Handkreisen). Haltung und Körpergefühl werden geschult, die gesamte Muskulatur wird gekräftigt, die Beweglichkeit gesteigert.
